Die Behinderten Arbeitsgemeinschaft Harburg  kümmert sich um folgende   Aufgaben, denen wir uns stellen:

* Soziale Beratung und Information der Mitglieder und interessierter Gruppen / Personen
* Aufklärung der Öffentlichkeit über die Probleme der behinderten Menschen
* Erfahrungsaustausch in öffentlichen Versammlungen und bei Veranstaltungen
* Mitarbeit bei diversen Arbeitskreisen Behinderter und in Patientenvertretungen
* Einflussnahme auf die örtliche Kommunalpolitik,  Mitarbeit bei der behindertengerechten Gestaltung von Bauvorhaben und Ausgestaltung des Verkehrs, Barrierefreiheit
* Einflussnahme auf die Gesetzgebung, besonders Sozialgesetzgebung

 

Konkret setzen wir dies wie folgt um:

wir bieten mit einem vielfältigen Team in unserer Beratungsstelle an 5 Tagen in der Woche kostenlos Beratung und Unterstützung an, häufig vormittags und nachmittags.

Wir machen meist nur 4 oder 5 Wochen Pause im Jahr und leisten im Jahresdurchschnitt ungefähr  800 persönliche Einzelberatungen (s.u.).

 Wir haben einen Seniorenkreis,  offen auch für andere Interessierte; es treffen  sich monatlich die Mitglieder unserer Selbsthilfegruppe Pflegende Angehörige  und unser Spielekreis (monatliches Treffen im Gruppenraum neben unserer Beratungsstelle im Marktkauf Harburg). Weiteres, wie Selbsthilfegruppen und Kurs-Angebote, die sich in unseren Räumen  siehe Terminplan.

Die BAG Harburg steht regelmäßig in Kontakt mit öffentlichen Stellen , sowohl bei der Planung wie bei der Umsetzung von Bausmaßnahmen im öffentlichen Bereich setzen wir uns aktiv für Mobilität und  Barrierefreiheit ein.

 

Die BAG Harburg  ist  Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen (LAG Hamburg) e.V., sie nimmt an den Mitgliederversammlungen teil ( 6 x im Jahr)  ist zudem in diversen Arbeitskreisen vertreten und arbeitet in ihnen mit:

Gesundheitskonferenz – Junges  Harburg (3 x im Jahr), Harburger Pflegekonferenz (4 x jährlich), Behindertenfreundlicher ÖPNV der LAG (6x), Arbeitsgemeinschaft Altenhilfe Harburg  ( 4 x im Jahr), Mitarbeit im bezirklichen Seniorenbeirat (12 Termine jährlich) und im Landesseniorenbeirat  (12 Termine jährlich), in der Arbeitsgruppe des LSB  Ältere Migranten sowie weiteren politischen Gremien; Forum Patientenvertretung Hamburg (5- 6 x im Jahr), aktiv als Patientenvertreter in Gremien der Ärzte u. Krankenkassen  (Berufungsausschuss, Zulassungsausschuss , mehrmals  im Jahr), in Gremien zur Externen Qualitätssicherung  (Fachgeremium Gynäkologie und Patientensicherheit, je 3 – 5 x im Jahr), im Fahrgastbeirat des HVV (für die LAG Hamburg)  sowie bei der DMSG und dem MS Netz Hamburg.

 

beispielhaft die

Kennzahlen 2011/12 (Stichtag: Jahreshauptversammlung Mai 2012)

Mitglieder: Vereine/Institutionen: 44
engagierte Einzelpersonen: 64

Beratungsstellen: 1
Selbsthilfegruppen: 4
Vorstandsmitglieder 5, alle ehrenamtlich aktiv.
Hauptamtliche Mitarbeiter, Geringfügig Beschäftigte, Aktivjobber, Buf-Di´s oder FJS´ler: 0.

ehrenamtliche Berater/innen:  27

 

Aktivitäten eines Jahres

knapp 600   Beratungen: durch unsere Ehrenamtlichen in  12 Monaten (Beispiel: Mai 2011 bis Ende April 2012)

dazu: Beratungen durch unsere Bauberater (incl. Hausbesuche und Besichtigungen), über 100 Beratungen und Auskünfte für Sehbehinderte und gut 100 Unterstützungsgespräche in Sachen Widerspruch, außerdem Beratung, Auskünfte, Kontaktvermittlung durch Vorstandsmitglieder :    telefonisch, per E-Mail und bei Veranstaltungen.

Veranstaltungen für die Allgemeinheit: 8, im Einzelnen siehe Rückblick (link).

Zudem

Mitwirkung:- HVV-Ausbildung zum Hilfe zur Mobilität für Senioren, für Behinderte
–  bei Ausarbeitung für : Patos-Studie zu Patientenorientierung und Selbsthilfefreundlichkeit
Dr. Stefan Nickel und Prof. Alf Trojan, UKE Hamburg
– Leitlinienentwicklung evidenzbasierte Patienteninformationen, Uni HH, Gesundheitswissenschaften
– Patientenakademie: Fortbildungsbedarf bei Patientenvertreter/innen

Kennzahlen für´s Folgejahr (2012/13) auf Anfrage.

Welche Mittel stehen uns für die Wahrnehmung dieser Aufgaben zur Verfügung ?